Seit acht Jahren engagieren sich
freiwillige Familienpatinnen und -paten erfolgreich im Zentrum Aktiver
Bürger. Sie unterstützen Familien, die im Alltag Hilfe brauchen. Im
Vordergrund stehen dabei der Aufbau und die Stärkung
nachbarschaftlicher
Netze.
Die Idee ist ursprünglich im
Bündnis für Familie entstanden und wird von der Stadt Nürnberg
gefördert. Mittlerweile erfährt das Angebot auch weit über die
Stadtgrenzen Nürnbergs hinaus große Beachtung. Nun findet es über
das "Netzwerk Familienpaten Bayern" landesweite Anerkennung.
Vielerorts sind in den letzten Jahren
Familienpatenprojekte entstanden, die in der Organisation, in der
Umsetzung und in den Rahmenbedingungen immer noch sehr
unterschiedlich aufgestellt sind. Um einheitliche Standards für
Familienpatenschaften zu realisieren entstand das Netzwerk
Familienpaten Bayern.
Als Partner haben sich hier das Zentrum Aktiver Bürger in Nürnberg, der
Deutsche Kinderschutzbund Landesverband e.V., der Bayerische
Landesverband des Deutschen Katholischen Frauenbundes und der
Landesverband der Mütter- und Familienzentren in Bayern e.V.
zusammengeschlossen.
Ziel ist es, neue Standorte zur Etablierung von Familienpatenschaften
zu gewinnen und einheitliche Qualitätsstandards und
Qualifizierungsprogramme für Familienpatenschaften zu entwickeln.
Weitere Informationen zum Netzwerk Familienpaten Bayern finden Sie
unter www.familienpaten-bayern.de
Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom 19.05.2011 (pdf, 145 kB)
Pressemitteilung der vier Netzwerkpartner (pdf, 148 kB)
Das obige Foto zeigt: Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer mit
den Vertreterinnen des "Netzwerks Familienpaten Bayern" (von links:
Maria Boge-Diecker, Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern
e.V., Susanne Veit, Landesverband Mütter- und Familienzentren in Bayern
e.V., Dr. Elfriede Schießleder, Bayerischer Landesverband des
Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V., Andrea Konopka, Zentrum
Aktiver Bürger - Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA)
gGmbH).
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums
für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und von der
Robert-Bosch-Stiftung gefördert.
Aktualisiert am 12.07.2011 - Startseite ▲ nach oben