
"Die Lust auf ein Ehrenamt oder
ist das Ehrenamt out?"
- dieser Titel war der Aufmacher der "Nullnummer"
unserer ersten TUWAS-Ausgabe im Mai 1998. Seitdem traf sich das
Redaktionsteam regelmäßig im ZAB und es erschienen drei
Ausgaben pro Jahr. Schwerpunkte unserer Berichterstattung waren die
Einsatzfelder des Ehrenamtes in Nürnberg und Fürth sowie
Interviews und Statements von prominenten Persönlichkeiten aus
Politik und Gesellschaft. So hatte z. B. der Präsident des
Bayerischen Landtags, Alois Glück, einen Artikel beigesteuert,
ebenso die ehemalige Familienministerin Renate Schmidt und ihre
Nachfolgerin Ursula von der Leyen. Auf der letzten Seite von TUWAS
stellten wir Personen vor, die sich im ZAB engagieren.
Bei den Treffen wurden redaktionelle Arbeiten erledigt und
mögliche Themen und Ereignisse zusammengetragen, die für
eine Berichterstattung in Frage kamen. Jedes Team-Mitglied übernahm eine oder mehrere Aufgaben und die Recherche begann.
Lagen
alle Artikel und Interviews zum Redaktionsschluss vor, begann die
graphische Bearbeitung der neuen Ausgabe. Um die Zeitung
professionell zu gestalten, wurden einige Mitarbeiter in
Computerprogrammen, wie z.B. "FreeHand", intensiv
geschult.
Einrichtungen und Initiativen, die ihre Arbeit in
der
TUWAS vorstellten, hatten die Möglichkeit, für neue
Ehrenamtliche zu werben. Zudem gab die Zeitung den im ZAB
angesiedelten Projekten ein Forum, sich und ihre Arbeit
vorzustellen.
Die Verteilung von TUWAS erfolgte über den
Postweg und wurde vom Büroteam des ZAB erledigt. Fast alle
Nürnberger Allgemeinarztpraxen und viele öffentliche
Einrichtungen hatten sich bereit erklärt, die Zeitung auszulegen.
So erreichten wir viele Menschen und machten die Arbeit des ZAB und das
"Engagement im Ehrenamt" stadtweit bekannt.

Die bisherigen
Ausgaben der TUWAS finden sich auch als Download
unter dem Navigationspunkt "Tuwas"-Zeitung.
Aktualisiert am 07.02.2011 - Startseite ▲ nach oben