
In "Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten"
konnten sich Menschen aus allen Altersgruppen als
Freiwilligendienstler/innen in den verschiedensten gemeinnützigen
Einrichtungen ehrenamtlich engagieren. Die Freiwilligendienste hatten
eine Mindestdauer von 3 Monaten und umfassten mindestens zehn
Wochenstunden. Neben der fachlichen Begleitung der
Freiwilligendienstler/innen kümmerte sich das ZAB auch um
angemessene Fortbildungen und Zertifizierungen. (Links: Die "Müllmanager" des ZAB-Fürth)
In dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekt konnten sich viele unterschiedliche Menschen in Nürnberg und Fürth in vielfältigen Einsatzfeldern engagieren. Das Spektrum reichte von Schülern aus dem Förderzentrum Süd über teilzeitbeschäftigte oder arbeitssuchende Erwachsene im mittleren Alter bis zu Aktiven im Vorruhe- oder Ruhestand. Diese Menschen waren in Altenheimen oder am Klinikum Fürth als Besuchsdienst und in der Patientenbetreuung tätig, sie engagieren sich in Kitas, Schulen oder im Fürther Rundfunktmuseum. Erwähnenswert sind auch die ehrenamtlichen Abfallberater. Sie waren auf zwei Gebieten tätig. Zum einen berieten sie passiv, d.h. sie reagierten aufgrund einer Beschwerde des Bürgers. Zum anderen wurden sie selbstständig aktiv, indem sie Informationen über Stände oder Vor-Ortgespräche weitergaben. Der Bereich der aktiven Beratung soll weiter ausgebaut werden. So soll vor allem in Kitas und Schulen Aufklärungsarbeit geleistet werden.
Aktualisiert am 14.02.2011 - Startseite ▲ nach oben