Lernpatenschaften

Nicht alle Kinder und Jugendliche erhalten im Elternhaus genügend schulische Unterstützung. Ihnen helfen ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren in einer Lernpatenschaft.

Für Kinder und Jugendliche mit schlechten Deutschkenntnissen oder wenig schulischer Unterstützung im Elternhaus ist der Schulalltag eine besondere Herausforderung.

Das Mentoring kann im häuslichen Umfeld im Rahmen einer Familienpatenschaft stattfinden, oder bei der Hausaufgabenbetreuung im Hort. Diesen Bereich des Mentorings organisiert das Zentrum Aktiver Bürger (ZAB) des ISKA.

Unterstützung durch 1:1 Förderung

Dies Schüler und Schülerinnen erhalten von Ehrenamtlichen Unterstützung in einer 1:1 Lernpatenschaft, d.h. jeweils eine Mentorin oder ein Mentor begleitet individuell ein Kind über einen bestimmten Zeitraum in seiner schulischen Entwicklung.

Das Mentoring gibt den Schülerinnen und Schülern Orientierung und Motivation und erhöht langfristig die Chance auf eine erfolgreiche Schulzeit.

Mentoring ist mehr als Nachhilfe

Die Lernpaten und -patinnen treffen sich regelmäßig mit ihren Mentees. Dabei besprechen sie persönliche Ziele, probieren Lernmethoden aus, üben für Tests, klären Verständnisfragen, suchen nach Lösungen für Konzentrationsprobleme und freuen sich gemeinsam über schulische Erfolge.

Zeitraum, Ort und Anbindung

Der Zeitraum des Mentorings ist begrenzt und der Umfang der Treffen wird individuell vereinbart. Die Patinnen und Paten werden pädagogisch begleitet und unterstützt.

Wenn Sie sich in unserem Mentoring-Bereich im häuslichen Umfeld engagieren möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Konopka von den Familienpatschaften. Wenn Sie sich im Hort-Bereich engagieren möchten, wenden Sie sich bitte an Herrn Zitzelsberger vom Zentrum Aktiver Bürger.