Nextcloud Award 2026 für ISKA

Jury-Mitglied Maddalena Falzoni, Josef Dorn-Schwarzkopf und Günter Krauß auf der Bühne des Nextcloud Summit. Günter Krauß hält den Award in der Hand und spricht in ein Mikro und spricht zum Publikum.

Jury-Mitglied Maddalena Falzoni mit den beiden ISKA-Vertretern (von links), Josef Dorn-Schwarzkopf und Günter Krauß, auf der Bühne des Nextcloud Summit 2026 in München (Foto: Nextcloud)

09.06.2026 - Das ISKA erhält den Nextcloud Award 2026 für seine langjährige IT-Praxis mit Open Source und ohne Big Tech.

Langsam spricht es sich herum, dass es nicht unbedingt die beste Idee ist, wichtige IT-Infrastruktur und personenbezogene Daten Big-Tech-Konzernen anzuvertrauen. Digitale Souveränität ist ein hohes Gut, das mit dem Nextcloud Award honoriert wird.

Kein Windows, kein Zoom, kein TikTok

Ausgewählt aus Hunderten von Bewerbungen wurde das ISKA als "Implementation Role Model" ausgezeichnet, als gutes Beispiel für den konsequenten und jahrzehntelangen Einsatz von Open-Source-Software und den weitgehenden Verzicht auf Big Tech.

Im Vorjahr erhielt das Bundesland Schleswig-Holstein den Nextcloud Award. Diesmal war es neben dem ISKA noch FREIRAD, das Freie Radio Innsbruck.

Prominente Jury-Mitglieder

Jury-Mitglieder waren Björn Staschen (Co-Gründer Save Social), Pernille Tranberg (Journalistin, Beraterin für Ethik der Datenverarbeitung und KI), Anke Domscheit-Berg (Journalistin und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestags), Maddalena Falzoni (Gründungsmitglied und technologische Leiterin von Xnet) und Frank Karlitschek, Gründer und CEO von Nextcloud.

Eine großartige Bestätigung

Die Preisverleihung fand am internationalen Nextcloud Summit in München statt.

Unsere IT steht normalerweise im Schatten der erfolgreichen Fachprojekte des ISKA. Dass wir auch in technischer Hinsicht ausgesprochen innovativ und zukunftsweisend arbeiten, ist meist nur Insidern bekannt. Für uns ist dieser Preis eine großartige Bestätigung auf einem nicht immer leichten, jahrzehntelangen Weg.