Ironie

von Günter Krauß, ISKA am 18. Juni 2001 um 16:35 Uhr
als Antwort zu: Stellungnahme zu Ihrer Antwort auf Herrn Koppolts Anfragen von Sabine Burger am 10. Juni 2001 um 16:16 Uhr

Sehr geehrte Frau Burger,

meine Antwort war genauso ironisch wie die Frage. Dass Herr Koppold als Träger nicht so unprofessionell (re)agieren würde, wie er selbst skizziert, weiß ich natürlich. Ängste und Befürchtungen nehme ich durchaus ernst, wie Sie den Beiträgen auf dieser Seite entnehmen können. Die Befürchtung, dass sich Träger zu Kurzschluss-Reaktionen hinreißen lassen, teile ich sogar. Das MQS-Modell stellt höhere Anforderungen an die Professionalität des Trägers als die herkömmliche Förderung. Oder anders ausgedrückt: Unter MQS-Bedingungen tritt eine schlechte Trägerqualität stärker zu Tage. Ist das ein Nach- oder ein Vorteil?

Mit freundlichen Grüßen
Günter Krauß



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