Wird "Netz für Kinder" integriert

von Bernhard Räth, Caritasverein Kerbfeld am 13. August 2001 um 17:58 Uhr

als Antwort zu: Netz für Kinder: alles noch offen von Günter Krauß, ISKA am 01. Juni 2001 um 15:19 Uhr

Falls ich Frau Becker-Textor vom Sozialministerium bei einem Seminar zum neuen Fördermodell richtig verstanden habe, soll in Zukunft die Trennung in "Regelkindergarten" und "Modelleinrichtung" wegfallen. Jeder Träger könne sich dann - in bestimmten Grenzen - sein eigenes Einrichtungsmodell zusammenstellen. Dies ist ja auch ein ganz wichtiger Aspekt des neuen Fördermodells. Das Netz für Kinder und hier vor allem die finanzielle Förderung der Elternmitarbeit ist für zahlreiche eingruppige Kindergärten die einzige Chance zum Überleben.

Wenn hierzu von ISKA bisher keine Überlegungen angestellt wurden, dann ist das nicht nur fatal sondern auch vollkommen unverständlich. Die Aussage von Herrn Krauß von ISKAS, wonach sich der "Projektauftrag" nur auf "Kindergarten und Hort" bezieht, hört sich nicht besonders innovativ an, da es sich beim Netz für Kinder um eine sehr sinnvolle Kombination aus beiden Einrichtungsforemn handelt.



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