.. für viele evangelische Träger ...

von Pfarrer Haag am 05. Dezember 2000 um 08:00 Uhr
als Antwort zu: Mein persönlicher Fragenkatalog an die Träger, gleichzeitig Antwort auf die Beiträge von Frau Dr. Kolinsky und Pfarrer Haag von Dunkl am 04. Dezember 2000 um 18:11 Uhr

Eine konkrete Frage hat Recht auf eine konkrete Antwort:
"Für wen spricht Pfarrer Haag" haben Sie gefragt und ich antworte: Für viele evangelische Träger. Diese Eindrücke habe ich von der Hauptversammlung des evangelischen Dachverbandes am 16. 11. 2000 in Nürnberg mitgenommen und von der Diskussion der evangelischen Träger im Dekanat Erlangen am 30. 11. 2000.
Der Entwurf der Stellungnahme des evang. Dachverbandes ist ja im "Durchblick" veröffentlicht, die Stellungnahme der evang. Träger im Dekanat Erlangen wird folgen.
Also, hören Sie bitte, was die noch nicht abgeschlossene Diskussion der evang Träger jetzt schon an Tendenzen und Beschreibungen der Schmerzgrenze sagt.
Konkreter werden die Betroffenen aus den Modellstandorten ihre Forderungen formulieren, aber daß sie an der Erprobung mitmachen, daraus kann keine generelle und pauschale Zustimmung abgeleitet werden.
Die evangelischen Träger begleiten den Prozeß kritisch und setzen sich weiter für Rahmenbedingungen ein, in denen
Werte vermittelt und
Erziehung (nicht Betreuung) geschehen kann.
Matthias Haag, Erlangen



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