etwas unklar

von Kowalewski, Th. am 26. März 2004 um 08:44 Uhr
als Antwort zu: Der höchste Faktor gilt- 2. Versuch von Gudrun Steinack, Arbeitskreis Integrative Kindertageseinrichtungen der LAG Gemeinsam Leben- Gemeinsam Lernen am 25. März 2004 um 18:54 Uhr

Hallo, Frau Steinack!

Leider ist mir etwas unklar, was Sie nun eigentlich an meiner Äußerung stört!
Gerade integrative Einrichtungen können ja überhaupt nur finanziell klar kommen, wenn es für bestimmte Kindergruppen (behinderte Kinder, ausländische Kinder im Kindergarten) Gewichtungsfaktoren gibt.
Mir geht es ja nur darum, dass die Relation "Regelkind - ausländisches Kind" adäquat auf den Hortsektor übertragen wird, also keine "Bevorzugung" des Hortes.

Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass wir kein reines "Sachgebiet einer Aufsichtsbehörde" sind. Wir betreiben -als Stadtjugendamt- 17 Kindergärten, davon momentan (noch?) 2 Schulkindergärten sowie in 8 Einrichtungen Hortgruppen, davon 4 eigenständig und 4 gemeinsam mit Kindergartengruppen in einer Kita zusammen gefasst.

Somit sehen wir uns in erster Linie auch als Träger, der seine Erfahrungen aus diesem Bereich für eine hoffentlich kompetente und hilfreiche BERATUNGSTÄTIGKEIT (gefällt uns besser als der Begriff "Aufsicht") für die Kitas anderer Träger in unserer Stadt einsetzen kann.

Wir finden, dass nach langen Jahren, in denen Kommunen für ihre Horte keinerlei Personalkostenzuschuss erhielten -was sich ja erfreulicher Weise geändert hat- darauf hingewiesen werden darf, wie die Hortgruppen in den Brennpunkten zusammen gesetzt sind und welcher Bedarf an finanziellen Mitteln dafür gegeben ist, um ohne personelle Einschränkungen die gute und wichtige Arbeit fortsetzen zu können.

Schöne Grüße

Th. Kowalewksi





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