Förderung von Integration nach dem vorgeschlagenen Finanzierungsmodell

von Günter Krauß am 07. Juli 2000 um 14:09 Uhr
als Antwort zu: Integrationsgruppe von Ute Frank am 07. Juli 2000 um 11:19 Uhr

Der Weiterbestand von Integrationsgruppen ist natürlich auch in dem zur Erprobung stehenden Fördermödell prinzipiell zu sichern. Wenn statt nach Gruppe nach Kind gefördert wird, ist dies durch eine höhere Gewichtung bei der Bezuschussung für behinderte Kinder zu erreichen. Es könnte (ohne der hier noch nötigen Diskussion über die genaue Höhe vorzugreifen) z.B. sinnvoll sein, behinderte Kinder doppelt zu gewichten. Auf diese Weise ergäben sich in einer traditionellen Integrationsgruppe ähnliche Finanzierungsverhältnisse wie zu Zeiten des alten Modells (abgesehen davon, dass dann auch hier die Nutzungszeiten eine Rolle spielen würden).

Die Beteiligung der Bezirke würde sich nicht ändern.



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