Vorbereitung auf einen Beratungstermin

Sie können vor der Beratung schon einiges tun, um das Gespräch gut vorzubereiten.

 

Bei dem Beratungsgespräch geht es um Ihre Schuldensituation. Um Ihre wirtschaftliche und Schuldensituation angemessen beurteilen zu können, bitten wir Sie zum Beratungsgespräch folgende Unterlagen mitzubringen, soweit sie vorhanden sind: 

Inwieweit diese Unterlagen dann tatsächlich benötigt werden, hängt von der Beratungssituation ab. Wir geben zu Bedenken, dass ohne ausreichende Unterlagen in der Regel nur eine eingeschränkte Beratungsleistung unsererseits möglich sein wird.


Daneben empfiehlt es sich eine Übersicht über Ihre Einnahmen und Ausgaben zu erstellen. Hier können sie ein Muster unseres Haushaltsplanes  benutzen.  Weiter empfehlen wir Ihnen - für eine bessere Übersicht - eine Liste mit allen offenen Forderungen zu erstellen. Auch hier können Sie unser Muster einer Forderungsübersicht verwenden.

P-Konto-Bescheinigung:

In bestimmten Fällen ist zur Erhöhung des Grundfreibetrages auf Pfändungschutzkonten die Vorlage einer besonderen besonderen Bescheinigung bei der Bank erforderlich. Unsere Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle ist zur Ausstellung solcher Bescheinigungen grundsätzlich befugt.

Wenn Sie eine Bescheinigung zur Erhöhung Ihres pfändungsfreien Betrages auf Ihrem P-Konto wünschen, so benötigen wir Nachweise über die zu bescheinigenden unterhaltsberechtigten Personen oder Leistungen.  Die von Ihnen geleistete Unterhaltspflicht können sie z. B. über Geburtsurkunden, Meldebescheinigungen, Nachweis der Zahlungen, Bescheid des Jobcenter, Kontoauszüge u. a. nachweisen. Zur Bescheinigung für sonstige Leistungen, wie Kindergeld, einmalige Sozialleistungen sollten Sie über aktuelle Kontoauszüge, Bescheide verfügen.

Die Erstellung der Bescheinigung erfolgt kostenlos. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Erstellung von Bescheinigungen.


Aktualisiert am 13.09.2011 - Startseite           ▲ nach oben