Novartis Community Partnership Day 2019

Ein MAnn und drei Frauen in weißen T-Shirts hocken am Boden und arbeiten an einer dreieckigen Holzkonstruktion.

An der Uhlandschule waren Jugendliche die Teamheads. Unter der Anleitung von Mittelschüler/innen baute das Team von Novartis neue Bänke für den Schulhof. (Foto: Novartis)

07.05.2019 - Ein renovierter Kolonialwarenladen im Kindermuseum, neue Bänke für den Schulhof der Uhlandschule, zahlreiche Hochbeete und ein Seniorenausflug - das sind nur vier von 15 Projekten, in denen sich Beschäftige von Novartis beim Comunity Partnership Day 2019 engagierten.

Am Community Partnership Day von Novartis Pharma helfen viele Freiwillige aus dem Unternehmen gemeinnützigen Einrichtungen in Nürnberg und Umgebung bei konkreten Vorhaben. Mit vereinter Kraft schaffen sie, was allein nicht realisierbar wäre.

Starthilfe für Leseprojekt

Partnerschaftstage sollen da unterstützen, wo Hilfe dringend nötig ist. Das gelingt besonders dort, wo etwas neu aufgebaut wird, wie z.B. beim Lese-Projekt der Johanniter in der Grundschule Cadolzburg. Bei diesem Projekt können Kinder in einem geschützten Rahmen das Vorlesen üben. Geduldiger Zuhörer und Feedbackgeber ist ein speziell ausgebildeter Lese-Hund. 

Volunteers von Novartis renovierten dafür einen Raum in der Schule, gestalteten die Wände mit bunten Bildern und richteten den Raum mit Sitzmöbeln und Bücherregalen ein. Nachdem nun der Raum fertig ist, kann das Projekt starten.

Auch der Ausflug in den Botanischen Garten in Erlangen, den Novartis-Volunteers mit Seniorinnen und Senioren unternahmen, war ein voller Erfolg. Auf dem Rückweg wurde im Bus gemeinsam gesungen: "So ein Tag, so wunderschön wie heute...".

Türen Öffnen vermittelt und steuert

Alle 15 Einsatzstellen wurden von Türen Öffnen gemeinsam mit Novartis ausgewählt. Danach waren Freiwillige aus dem Team Türen Öffnen im Einsatz und unterstützen die beteiligten Einrichtungen bei der Vorbereitung und Durchführung. Mit Erfolg: Viele Volunteers sind dankbar über neue Erfahrungen und Begegnungen und die Einrichtungen freuen sich über die besondere Unterstützung, die nicht selbstverständlich ist.