Patenschaften für Flucht- und Zuwanderungsfamilien

Syrisches Mädchen mit der Familie auf der Flucht

Syrisches Mädchen mit der Familie auf der Flucht (Symbolfoto: iStock)

Ein sicheres Umfeld und das Gefühl, in der neuen Heimat angenommen zu sein, sind wichtige Schutzfaktoren für zugewanderte Familien – gerade wenn vieles noch fremd und beängstigend ist.

Nach akuten Hilfen in Notunterkünften, Helferkreisen, u.ä. wird an vielen Stellen deutlich, dass geflüchtete Familien Unterstützung benötigen. Familienpatinnen und Paten können an dieser Stelle ihre vielfältigen Ressourcen einbringen, um Integration zu fördern.

Die Familie entlasten

Je nach Einzelfall können Entlastungsangebote sein:

  • Aktivitäten mit Kindern,
  • Unterstützung beim Spracherwerb,
  • gemeinsame Freizeitgestaltung,
  • Ausflüge,
  • kultureller Austausch,
  • Identitätsfindung,
  • Integration in Vereine,
  • Begleitung zu Ämtern,
  • Weitergabe von alltagspraktischem Wissen und
  • Wohnungssuche.

Ehrenamtliche Familienpatinnen und Paten des ZAB werden durch eine pädagogische Fachkraft vermittelt, begleitet und unterstützt. Durch 1:1 Patenschaften – ein/e Ehrenamtliche/r für eine Familie – ergeben sich neue soziokulturelle Perspektiven für alle Beteiligten.

Hier finden Sie einen Artikel aus den Nürnberger Nachrichten zu dem Patenschaftsschwerpunkt (11/2016)

 sowie einen Artikel aus dem Familienmagazin famos (06/2017)